Warum bin ich Mitglied in der SPD?
Die SPD war und ist für mich immer die Partei des gesellschaftlichen Fortschritts. Die Arbeiterbewegung, der Kampf um die Demokratie und um das freie allgemeine, gleiche Wahlrecht, die Gleichberechtigung von Frau und Mann, die Demokratisierung der Arbeitswelt, die Öffnung der Außenpolitik nach Osten hin, die Integration von Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund, eine selbstbewusste Außenpolitik nach Westen hin– all das ist Geschichte und Gegenwart der SPD und eine solche Geschichte und Bilanz kann keine andere Partei aufweisen. Das alles hat mich schon seit ich 12 Jahre alt bin fasziniert.
Was ich mag:
- Hobbies: Lesen, wandern, reisen, mit Familie und Freunden treffen

Auf Jersey ist wandern toll ...

...auch nach 25 Kilometern

Wandern im Pfälzer Wald
- Lieblings-Lieder: ganz viele....beispielsweise aktuell: You´re Beautiful (James Blunt), brothers in arms (Dire Straits), Kristalnaach (BAB), Superjeile Zigg (Brings), Nacht (Kettcar), Amsterdam (Jacques Brel), Logical Song (Supertramp)
- Lieblings-Filme: Das Leben ist schön, Ein Fisch namens Wanda, Vom Winde verweht, Name der Rose, Don Camillo und Peppone, Feuerzangenbowle
– und wenn ich Zeit hab, guck ich Verliebt in Berlin

Lieblings-Bücher: sehr viele.....Hallo Mister Gott, hier spricht Anna (Fynn), Die Fastnachtsbeichte (Zuckmayer), sehr viele Krimis, Apologie des Sokrates (Platon), Schillers Dramen und Goethes Faust
Und eine Literaturstelle, die ich ganz toll finde:
Zuckmayers „Teufels General“
Dialog Harras –Hartmann über Rassenideologie und das, was Multikultur positiv bedeuten kann:
Harras:
„Denken Sie doch – was kann da nicht alles vorgekommen sein in einer alten
Familie. Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der
Kelter Europas! Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit
Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun
wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann
kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der
ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition
begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer
Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat
Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder
Müllerbursch vom Elsaß, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur,
ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant –
das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt
– und – und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der
Gutenberg, und der Matthias Grünewald, und -ach was, schau im Lexikon nach. Es
waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die
Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen
und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom
Rhein – das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. Seien
Sie stolz darauf, Hartmann...“